Der DARC beobachtet die Entwicklung des Coronavirus

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Der 5. FUNK.TAG findet am 18. April von 9 bis 16 Uhr auf dem Messegelände Kassel statt. Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage verfolgt der DARC e.V. die Entwicklung des Coronavirus (COVID-19) aufmerksam. „Zum jetzigen Zeitpunkt stehen wir in Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt und behalten die Lage weiterhin im Blick. Insbesondere berücksichtigen wir, auch bei den weiteren Planungen und Vorkehrungen, die aktuellen Hinweise der zuständigen Ämter", erklärt der DARC-Vorsitzende Christian Entsfellner, DL3MBG, und ergänzt: „Bitte beachten Sie unsere Hinweise in den DARC-Medien.“ 

 

An dieser Stelle möchten wir auf folgende allgemeine Vorkehrungen, eine Infektion oder die Verbreitung des Virus zu verhindern, hinweisen:
-    Waschen Sie Ihre Hände häufig mit Wasser und Seife oder verwenden Sie ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel
-    Vermeiden Sie, Ihren Mund, Ihre Nase oder Ihre Augen zu berühren
-    Decken Sie Husten/Niesen mit Ihrem Arm oder einem Taschentuch ab
-    Vermeiden Sie den Kontakt mit anderen Kranken
-    Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind, und vermeiden Sie engen Kontakt mit anderen
-    Schlafen Sie ausreichend und essen Sie ausgewogene Mahlzeiten, um ein gesundes Immunsystem zu gewährleisten
-    Reinigen und desinfizieren Sie häufig berührte Gegenstände und Oberflächen.

Sollten Sie Krankheitssymptome verspüren, bitten wir, von dem Besuch der Messe abzusehen. Dies gilt auch für die übrigen DARC-Veranstaltungen, wie beispielsweise DARC-Versammlungen und Seminare.

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Oberbürgermeister ruft Funkamateure zum Engagement auf

notfunk

Vertrauensvolle Gespräche mit den Städten und Gemeinden im Rahmen einer langjährigen Öffentlichkeitsarbeit wirken sich positiv auf den Amateurfunk aus, dies beweist aktuell der Ortsverein Leverkusen (G11) des DARC e.V. Dieser erhielt Ende Februar ein Schreiben des Leverkusener Oberbürgermeisters Uwe Richrath, in welchem das ehrenamtliche Engagement der Funkamateure im Bereich Not- und Katastrophenfunk gewürdigt wird.

In seinem Brief begrüßt OB Richrath nicht nur das ehrenamtlichen Engagement, das auch in Not- und Katastrophenfällen für die Stadt und seine Bürgerinnen und Bürger von Nutzen sein kann, er ruft auch die Funkamateure dazu auf, sich weiter zu engagieren. 

In Situationen wie einem länger andauernden Stromausfall, bei welchem die Kommunikation über das Festnetztelefon, den Mobilfunk und das Internet ausfällt, können die Kommunikationsmittel der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben nur begrenz eine Notkommunikation für Bürgerinnen und Bürger bereitstellen. 

"Um aber helfen zu können, sind Ausbildung und Übung für den Notfall notwendig. Daher bitte ich Sie, sich in die örtliche Notfunkgruppe des Deutschen Amateur-Radioclub (DARC) Leverkusen G11 einzubringen und ihr technisches und betriebliches Knowhow für mögliche Not- und Katastrophenlagen als Vorsorgemaßnahme zu ergänzen", schreibt Richrath und beendet seinen Brief mit dem Satz "Dies ist im Sinne der Notfallvorsorge unserer Stadt".  

Quelle:Roland Wegner, DC2LW - Notfunkreferent des Distriktes Köln-Aachen (G) 

Weitere Informationen finden auch im Bereich des Referates Not- und Katatsrophenfunk unter https://www.darc.de/der-club/referate/notfunk 

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Fachliches Spektrum bereichert die Hochschule München

Amateurfunktagung 2020

Nicht wie sonst üblich Mitte März, sondern schon zum vorherigen Monatswechsel ist die Hochschule München Schauplatz der Amateurfunktagung 2020. „Seit 41 Jahren sind wir bereits an der Hochschule München“, betonte der DV Oberbayern (C) Manfred Lauterborn, DK2PZ, die traditionsreiche Veranstaltung, bei der es vor allem um die Fortbildung der Besucher, aber auch um das kleine Rahmenprogramm geht. „Zwar hat die Tagung nicht jedes Jahr stattgefunden, aber etwa 30 Tagungen haben wir an der Hochschule bereits abgehalten“, so DK2PZ ergänzend. 

 

Dass die Tagung heuer überhaupt in dieser Umgebung abgehalten werden kann, ist auch Prof. Michael Hiebel zu von der Hochschule München zu verdanken, der sich für die Veranstaltung in Kooperation mit dem Distrikt C verantwortlich zeichnet. So war es nur logisch, dass DK2PZ die Ehrennadel des Distriktes Oberbayern an Prof. Hiebel zu Beginn der Tagung verlieh (Foto). Dieser zeigte sich deutlich überrascht und führte aus: „Die Amateurfunktagung bereichert mit ihren auf hohem Niveau agierenden fachlichen Beiträgen die Hochschule. Ich bedanke mich für die Ehrennadel, ich bin sehr berührt, damit habe ich nicht gerechnet.“ Die Vorträge selbst starteten sogleich im Anschluss. Am ersten Tagungstag erfuhren die Besucher sogleich mehr über die Entwicklung einer PA für 2 m mit dem Transistor RD15HVF1 und seinen Tücken oder auch zu Experimenten unterhalb 8,3 kHz. Letzteres Thema griffen erst kürzlich die Medien mit einem eigenen TV-Beitrag auf und so war es kaum verwunderlich, dass sich Markus Vester, DF6NM, und Bernd Wiesgickl, DF9RB, einen bis auf den letzten Platz gefüllten Vortragssaal gegenüber sahen. Parallel zum Vortragsprogramm konnte man sich an Ständen im Foyer bei Fachgruppen informieren. Das Amateurfunkmuseum begeisterte mit Ausstellungsstücken, wie dem Geloso G.4/218 ebenso wie mit VHF-Equipment von Sepp Reithofer, DL6MH(sk). Andernortens war mehr zum Thema DMR oder Notfunk zu erfahren. Am 1. März geht die Amateurfunktagung in die zweite Runde, die um 15 Uhr mit Schlussworten und der Verabschiedung bis zum Jahr 2022 enden wird.

 

(Foto: Prof. Michael Hiebel (l.) und DV Oberbayern (C) Manfred Lauterborn, DK2PZ)

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Praxisseminar vermittelt Wissen zu QO-100

Hochkarätiges Seminar in der DARC-Geschäftsstelle in Baunatal: Seit gestern Abend geben Experten der AMSAT-DL e.V. rund 40 interessierten einen detaillierten Einblick, welche Möglichkeiten der erste geostationäre Amateurfunksatellit QO-100 bietet.

AMSAT-DL-Präsident Peter Gülzow, DB2OS, machte den Anfang mit einem Grundlagenvortrag. Bis heute Abend wird in Workshops mit vier Dozenten auf verschiedene Betriebsarten, unterschiedliche Hardwarekonzepte und bereits verfügbare Softwarelösungen für den PC eingegangen. Ein Teil des Teilnehmerbeitrags geht an das gemeinsame Projekt von DARC und AMSAT-DL „Schulstationen auf QO-100“. Wir wollen gemeinsam zehn Schulen, die bereits über ein Ausbildungsrufzeichen verfügen, mit einer kompletten Empfangsanlage für den Schmalband-Transponder ausrüsten. DARC und AMSAT-DL wollen durch die Möglichkeiten, die QO-100 bietet, vermehrt Jugendliche für den Amateurfunk motivieren. Dafür verzichten die Dozenten auch auf ihre Aufwandsentschädigung. 

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Deutschland-Rundspruch 8/2020, 9. KW

DARC e.V., Lindenallee 4, 34225 Baunatal, Telefon 0561 949880 

Deutschland-Rundspruch 8/2020, 9. KW

(Redaktionsschluss: Mittwoch 10 Uhr, freigegeben für Rundspruchsendungen ab Donnerstag, den 27. Februar 2020, 17:30 UTC. Aktuelle Audiofassung unter www.nord-ostsee-rundspruch.de/category/deutschland-rundspruch auch als RSS-Feed und www.darc.de/uploads/media/dlrs.mp3, die aktuelle PDF-Datei finden Sie im eingeloggten Zustand unter www.darc.de/nachrichten/deutschland-rundspruch/.
(An die Rundspruchsprecher: Internet-Linkverweise nicht vorlesen, z.B. [X]; lediglich für die Schriftfassung werden diese am Ende des Rundspruches aufgelistet.)

Hallo, liebe SWLs, YLs und OMs,
Sie hören den Deutschland-Rundspruch Nummer 8 des Deutschen Amateur-Radio-Clubs für die 9. Kalenderwoche 2020. Diesmal haben wir Meldungen zu folgenden Themen:

- Deutsche Delegation bewertet WRC19
- "Interview unter dem Turm" Folge 19 - Funkkontakt mit der Antarktis
- Mit V und K die 30.000-QSO-Marke geschafft
- Jetzt anmelden zum SysOptreffen West-DL
- Amateurfunktagung an der Hochschule München
- Aktuelle Conteste
und
- Was gibt es Neues vom Funkwetter?

Hier die Meldungen:

Deutsche Delegation bewertet WRC19

Ende Februar traf sich in Berlin im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur die deutsche WRC19-Delegation. Alle an der Konferenz beteiligten Bereiche waren aufgefordert, im Rahmen der eintägigen Veranstaltung die Ergebnisse der Weltfunkkonferenz in ihrem Fachgebiet darzustellen und zu bewerten. Der Amateurfunk wurde durch Bernd J. Mischlewski, DF2ZC, vertreten. Bernd hatte am 1. Januar das Referat Frequenzmanagement von Ulli Müller, DK4VW, übernommen.
DF2ZC berichtete über die aus Sicht der deutschen Funkamateure durchweg positiven Entscheidungen zur Erweiterung des 50-MHz-Bands auf 50,0-52,0 MHz. Daneben zeigte er den Teilnehmern auf, weshalb gerade das 6-m-Band aus Sicht der Funkamateure so attraktiv ist: das "Magic Band", das zeitweise Charakteristika der Kurzwellenausbreitung aufweist, sich manchmal aber wieder wie ein reines UKW-Band verhält. Anhand der Sporadic-E-Ausbreitung erläuterte Bernd, dass gerade das, was die Kommerziellen seinerzeit gestört hat - wenn im TV-Band I im Sommer zeitweise der regionale Sender durch spanisches oder italienisches TV überlagert wurde - für die Funkamateure einen der Reize des Bandes ausmacht. Das kam anscheinend an: Nach seiner Präsentation wurde DF2ZC in der anschließenden Pause mehrfach auf seine interessante Darstellung angesprochen und musste Fragen zu 50 MHz und dem Amateurfunk beantworten.

"Interview unter dem Turm" Folge 19 - Funkkontakt mit der Antarktis

Ein Funkkontakt in die Antarktis ist dank des geostationären Satelliten QO-100 heute so einfach wie nie zuvor. In unserer Videoreihe "Interview unter dem Turm" Folge 19 stellen wir Felix Riess, DL5XL, auf der Neumayer-III-Station in der Antarktis ein paar Interviewfragen, die wir in einem spannenden Funkkontakt "verpackt" haben. Wie ist die Logistik auf der Station organsiert? Welche Temperaturen herrschen nahe des Südpols? Antworten auf diese Fragen erhalten sie in unserem Funk-Interview, das wir über den Satelliten QO-100 geführt haben. Den kurzweiligen Videobeitrag finden Sie auf dem DARC-YouTube-Kanal "darchamradio" [1]. Wir freuen uns jederzeit über neue Abonnenten unseres Kanals, damit Sie auch in Zukunft neue Uploads nicht mehr verpassen.

Mit V und K die 30.000-QSO-Marke geschafft

Die bis zum 22. Februar aktiven Distrikte Rheinland-Pfalz (K) und Mecklenburg-Vorpommern (V) haben mit den Sonderrufzeichen DP70DARC bzw. DF70DARC die 30 000-QSO-Marke geknackt. Am 24. Februar gingen die Distrikte Hamburg (E) und Sachsen (S) mit dem Funkbetrieb anlässlich 70 Jahre DARC e.V. an den Start. Es wurden bereits mehr als zehn Sonderdiplome ausgegeben. Auch das erste SWL-Diplom wurde an SWL Hans, DE0AAA, verliehen. Alle Informationen zu Aktivitäten und Diplomen gibt es im Internet [2]. Darüber berichtet der DARC-Referent für DX Enrico Stumpf-Siering, DL2VFR.

 

Jetzt anmelden zum SysOptreffen West-DL

Das DARC-Standortreferat lädt in Zusammenarbeit mit dem OV Dormagen (G21) am 7. März zum SysOptreffen West-DL ein. Das Treffen richtet sich an alle Betreiber von automatischen Stationen und Interessierte, die aktuell mit der Planung und dem Aufbau einer automatischen Station befasst sind. Anmeldungen sind bis zum 28. Februar bei Frank-Oliver Kessebrock, DD3JI, per E-Mail möglich [3]. Bei der Anmeldung sind bitte das eigene Call sowie das Call der automatischen Station anzugeben. Bitte ergänzen Sie bei geplanten Relais eine kurze Beschreibung, was geplant ist. Zum Programm: Von 9 bis 17 Uhr wird im "Alten Bahnhof Nievenheim", Johannesstraße 1 in 41542 Dormagen über folgende Themen gesprochen: "Aktuelles aus der IP-Koordination DL", "Hamnet offene Baustellen", "Relais aller Sendearten - insbesondere (D)ATV, Baken, Digital und FM-Relais", "Standortbescheinigung und BEMFV bei Standorten", "NPR70, was gibt es dazu Aktuelles", "Amateurfunk und IPv6 - Ein Ausblick". Weitere Themen können gerne vorgeschlagen werden.

 

Amateurfunktagung an der Hochschule München

Vom 29. Februar bis 1. März findet in der Hochschule München die Amateurfunktagung statt. Veranstalter ist die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München in Kooperation mit dem Distrikt Oberbayern (C). Die Hausanschrift lautet Lothstr. 64 in 80335 München. Die Tagungsbesucher erwartet ein spannendes zweitägiges Vortragsprogramm. Die Themen in diesem Jahr sind beispielsweise: Entwicklung einer 2-m-PA mit dem Transistor RD15HVF1, schmalbandige digitale Sprachübertragung auf Kurzwelle, Duoband-Phasenpeiler mit Empfänger und Datenlogger, Dynamikumfang digitaler Empfänger, Experimente mit Längstwellen, New Packet Radio - Hamnet auf 70 cm und Charly25-SDR goes Es'hail-2. Das ausführliche Tagungsprogramm ist auf der Veranstaltungswebseite veröffentlicht [4]. Innerhalb des Rahmenprogramms gibt es einen DXCC-Checkpoint, eine Prüfung für die amerikanischen/US-Lizenzen am Sonntag, Elektronik-Basteln für Jugendliche sowie verschiedene Präsentationen von Aktivitätsgruppen. An Messplätzen können mitgebrachte Geräte kostenlos auf Funktion geprüft werden. Vor Ort gibt es auch wieder einen Tagungsband.

 

Aktuelle Conteste

29. Februar bis 1. März: UBA DX Contest
3. März: YL-CW-Party
7. bis 8. März: ARRL International DX Contest, Open Ukraine RTTY Championship und DARC VHF-, UHF-, Mikrowellen-Wettbewerb
8. März: UBA Spring Contest, FIRAC-Contest, Internationale YL-Aktivität zum Welt-Frauentag
Die Ausschreibungen finden Sie auf der Webseite des Contest-Referates [dx] sowie mittels der Contesttermin-Tabelle in der CQ DL 2/20 S. 62 und 3/20, auf S. 60.

 

Der Funkwetterbericht vom 25. Februar, erstellt von Hartmut Büttig, DL1VDL

Zunächst der Rückblick vom 18. bis 24. Februar:
Da sich keine neuen Sonnenflecken bildeten, verringerte sich der solare Flux bis auf 70 Einheiten. Dies wirkte sich negativ auf die Grenzfrequenz der F2-Schicht aus, denn die Bänder über 20 m öffneten auf den parallel zum Äquator verlaufenden Richtungen seltener als in der Woche zuvor. Das 20-m-Band ermöglichte weltweite Verbindungen, aber meist mit leisen Signalen. Intensiver Sonnenwind störte das Erdmagnetfeld am 18., 19. und 21. Februar. Der im Dreistundentakt bestimmte geomagnetische Index k schwankte an diesen Tagen zwischen Eins und Vier. Ruhige Bedingungen fanden wir erst am 23. Februar vor. Am Sonntagabend konnte man auf 80 m sehr laute australische Stationen hören und arbeiten.

Vorhersage bis zum 3. März:
Da sich vorerst keine Sonnenflecken ankündigen, erwarten wir Fluxwerte zwischen 68 und 70 Einheiten. Neue koronale Löcher sind momentan nicht in Sicht. Allerdings weitet sich das koronale Loch des Südpols der Sonne ziemlich weit zum Sonnenäquator hin aus [5]. Man kann vermuten, dass sich nach dem 27. Februar wieder mehr geomagnetische Aktivität einstellen wird. Ruhige geomagnetische Bedingungen sind nur für die ersten beiden Tage des März vorhergesagt. Das 20-m-Band bleibt das stabilste DX-Band tagsüber. Das 17-m-Band öffnet manchmal morgens und am frühen Nachmittag. Die F2-Grenzfrequenzen bleiben bei Fluxwerten von 70 Einheiten oder darunter meist unter 17 MHz [6]. Aus der Gray-Line DX-Tabelle erkennt man die kürzeren Überlappungen der nächtlichen Funkwege. Die erwarteten Schwankungen des geomagnetischen Feldes begünstigen dennoch an einigen Tagen gute Lowbandbedingungen.

Es folgen nun die Orientierungszeiten für Gray-Line DX, jeweils in UTC:

Sonnenaufgang: Auckland/Neuseeland 18:01; Melbourne/Ostaustralien 19:59; Perth/Westaustralien 22:02; Singapur/Republik Singapur 23:15; Tokio/Japan 21:17; Honolulu/Hawaii 16:54; Anchorage/Alaska 17:09; Johannesburg/Südafrika 03:58; San Francisco/Kalifornien 14:54; Stanley/Falklandinseln 09:17; Berlin/Deutschland 06:02.

Sonnenuntergang: New York/USA-Ostküste 22:42; San Francisco/Kalifornien 01:59; Sao Paulo/Brasilien 21:39; Stanley/Falklandinseln 23:02; Honolulu/Hawaii 04:33; Anchorage/Alaska 03:11; Johannesburg/Südafrika 16:42; Auckland/Neuseeland 07:06; Berlin/Deutschland 16:37.

Das waren die Meldungen des DARC-Deutschland-Rundspruchs. Die Redaktion hatte Stefan Hüpper, DH5FFL, vom Amateurfunkmagazin CQ DL. Meldungen für den Rundspruch - mit bundesweiter Relevanz - schicken Sie bitte per Post oder Fax an die Redaktion CQ DL sowie per E-Mail ausschließlich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Diesen Rundspruch gibt es auch als PDF- und MP3-Datei auf der DARC-Webseite, in Packet Radio unter der Rubrik DARC sowie per E-Mail-Abonnement. Über die DARC-Webseite [mail] können Sie sich dazu jederzeit an- und abmelden. Bitte bewahren Sie dazu Ihr Passwort stets griffbereit auf!

Vielen Dank fürs Zuhören und AWDH bis zur nächsten Woche!

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Verzeichnis der Internetadressen (Rundspruchsprecher: Bitte nicht vorlesen!):
[1] youtu.be/H7I8RGmKa5s
[2] www.70darc.club
[3] dd3ji(at)darc.de
[4] www.amateurfunktagung.de
[5] www.solen.info/solar
[6] digisonda.ufa.cas.cz
[dx] www.darc.de/der-club/referate/referat-conteste

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Schnell sein lohnt sich: Nur noch wenige Flohmarkttische verfügbar

FUNK.TAG 2020

Der FUNK.TAG in Kassel ist bekannt für seine gelungene Mischung aus kommerziellen, ideellen und privaten Ausstellern. Neben den Ständen der Händler und Interessengruppen bzw. Vereine wird es am 18. April 2020 im Flohmarktbereich ein vielfältiges Angebot geben. Fast alle der 166 zur Verfügung stehenden Flohmarkttische sind bereits vergeben. Interessenten können ihre Tische telefonisch unter 0561-94988-0 bestellen oder per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine Anfrage stellen.

Dass der FUNK.TAG seit seinem Start 2016 eine Erfolgsgeschichte ist, wird an den stetig steigenden Besucherzahlen deutlich. Im vergangenen Jahr kamen knapp 2500 funkbegeisterte Technikfans nach Kassel. In 2020 ist der 18. April nicht nur der Termin für die 5. Ausgabe des FUNK.TAGs in Kassel, sondern auch für den Weltamateurfunktag, der von vielen Funkamateuren rund um den Globus mit verschiedenen Aktivitäten und Aktionen gefeiert wird. Unter dem Motto FUNK.WELT wird der DARC den Besuchern in Kassel ein spannendes Rahmenprogramm mit Vorträgen, Ausstellungen, Experimentierwerkstatt und Bühnen-Highlights bieten – so facettenreich wie der Amateurfunk selbst. Von 9 bis 16 Uhr können die Besucher auf dem Messegelände Kassel Technik, Amateurfunk und Gemeinschaft erleben. Für weitere Abwechslung wird der Außenbereich mit interessanten Ausstellungsstücken und Gastro-Angebot sorgen.

Weitere Informationen sowie das Ausstellerverzeichnis finden Sie unter www.funktag-kassel.de.

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Heinz Mohr, DD9KA, wurde die Goldene Ehrennadel des DARC e.V. verliehen

Auf der Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft der Funkamateure Siebengebirge (IGFS) am 15. Februar nutzte die Distriktsvorsitzende Köln-Aachen (G), Gisela Dohmen, DL9DJ, die Gelegenheit, um Heinz Mohr, DD9KA, zu ehren. Im Auftrag des DARC-Vorstandes verlieh sie ihm für seine Verdienste um den Amateurfunk in Deutschland die Goldene Ehrennadel des DARC e.V.

Rund 50 Funkfreunde nahmen an der Versammlung am Fuße des Oelbergs teil. Heinz, DD9KA, gab nach elf Jahren IGFS-Vorstandschaft den Staffelstab weiter: Zum neuen Vorsitzenden wurde DK8EV gewählt, Stellvertreter ist DK9JY und Schatzmeister DL5KA. Beisitzer sind DO1BKT, DB6KH, DL1YBL, DJ7LC. 

(Fotos: DO9DKH)

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Deutsche Delegation bewertet WRC19

Bewertung WRTC19

Ende Februar traf sich in Berlin im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur die deutsche WRC19-Delegation. Alle an der Konferenz beteiligten Bereiche waren aufgefordert, im Rahmen der eintägigen Veranstaltung die WRC-Ergebnisse in ihrem Fachgebiet darzustellen und zu bewerten. Der Amateurfunk wurde durch Bernd J. Mischlewski, DF2ZC, vertreten. Bernd hatte am 1. Januar das Referat Frequenzmanagement von Ulli Müller, DK4VW, übernommen.

DF2ZC berichtete über die aus Sicht der deutschen Funkamateure durchweg positiven Entscheidungen zur Erweiterung des 50-MHz-Bands auf 50,0–52,0 MHz. Daneben zeigte er den Teilnehmern auf, weshalb gerade das 6-m-Band aus Sicht der Funkamateure so attraktiv ist: das „Magic Band“, das zeitweise Charakteristika der Kurzwellenausbreitung aufweist, sich manchmal aber wieder wie ein reines UKW-Band verhält. Anhand der Sporadic-E-Ausbreitung erläuterte Bernd, dass gerade das, was die Kommerziellen seinerzeit gestört hat – wenn im TV-Band I im Sommer zeitweise der regionale Sender durch spanisches oder italienisches TV überlagert wurde –  für die Funkamateure einen der Reize des Bandes ausmacht. Das kam anscheinend an: Nach seiner Präsentation wurde DF2ZC in der anschließenden Pause mehrfach auf seine interessante Darstellung angesprochen und musste Fragen zu 50 MHz und dem Amateurfunk beantworten.

(Foto: Claudia Guerzoni)

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Ehrenamtliche im Notfunk-Referat treffen auf die Nachbarn

Vom 7. bis 9. Februar trafen sich das Referat für Not- und Katastrophenfunk und das zuständige DARC-Vorstandsmitglied Werner Bauer, DJ2ET, mit Vertretern der Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure 

(USKA) und der Hamradio Emergency Communication Group Luxembourg. Neben dem Austausch über die aktuellen Konzepte zum Notfunk, stand als wichtiger Tagesordnungspunkt auch die Weiterentwicklung und gemeinsame Abstimmung der Konzepte auf dem Programm. 

 

Weitere Themen des Arbeitstreffens betrafen die Akzeptanz der 2019 durchgeführten Änderungen am Winlink Netzwerk, die Verwendung von breitbandigem Datenfunk und dessen Dienste im Notfunk sowie die kommenden Veranstaltungen im Jahr 2020. Neben einer engeren Kooperation auf der HAM RADIO 2020 in Friedrichshafen wurde auch ein darüber hinausgehender Erfahrungsaustausch und eine Zusammenarbeit vereinbart.  

Foto v.L.: Werner Bauer, DJ2ET, Oliver Schlag, DL7TNY, Niklaus Blase, HB9GUJ, Christoph Wyttenbach, HB9FWW, Paul Hetting, LX1HP, Dirk Schelhasse, DM7DS, Mendaly Ries, LX2VY, Sebastian Schlubeck, DM1SW

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Einschalten am 17. Februar: Afu-Weltrekord im Fernsehen

BR-Bericht

Drei Funkamateure aus Amberg in der Oberpfalz halten seit fast zwei Jahren den Weltrekord im Empfang von Amateurfunksignalen unter 9 kHz. Ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks war bei den Ingenieuren zu Gast, um sich über den seltenen Funkkontakt und die eingesetzte Technik zu informieren. In der Sendung „Heimat der Rekorde“ können sich Interessierte den Beitrag am 17. Februar anschauen. Ab 20:15 Uhr wird die Sendung im Dritten Fernsehprogramm des Bayerischen Rundfunks (BR-Fernsehen) ausgestrahlt.

Den sechsminütigen Beitrag finden Sie schon jetzt in der ARD-Mediathek unter https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzJlYWUzYWMxLWVhZDAtNDI2Ni05YjY2LWQ1NWQ1MDE3ODk5Ng. Hintergrund: Markus Vester, DF6NM; Tom Kölpin, DK1IS, und Bernd Wiesgickl, DF9RB, ist es gelungen, Amateurfunksignale aus den USA zu empfangen – und das auf Ultra-Langwelle, einer sehr schwachen Frequenz unter 9 kHz. Damit sind sie die am weitesten entfernte Station, welche die Nachricht eines Funkamateurs aus North Carolina (USA) entschlüsselt hat. Ganze 7257 km haben sie dabei überbrückt. Diesen ungewöhnlichen Rekord halten sie bis heute. 

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