Geomagnetische Sturmwarnung

In den kommenden zwei Tagen sind zeitweise geomagnetische Stürme der Kategorie G1 (k = 5, im Diagramm durch rote Balken gekennzeichnet) möglich, da das Erdmagnetfeld seit dem 16. Juli auf eine Reihe von CMEs teils heftig reagiert. 

Ein weiterer CME wurde beobachtet, der die Sonne nach der M5,7-Eruption am 18. Juli gegen 00.00 UTC verließ. Dieser könnte dem Erdmagnetfeld am 20. Juli einen Schlag versetzen und bis zum 21. Juli nachwirken. Das heißt, in der Zeit muss mit erhöhter geomagnetische Aktivität und dem Risiko von G1/G2-Sturmintervallen (k = 6 bis 7) gerechnet werden. Folge: ...

... für den Kurzwellen-Funkverkehr: Funklinien, die die Polarregionen queren, können bei höheren k-Werten stark gestört sein, ebenso ist ein Absinken der MUF sehr wahrscheinlich. (Grafik: IAP Kühlungsborn / NASA/SDO by DF5JL)

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Quelle: https://www.darc.de/home/