Hobby und Gewerbeausstellung in Frankenburg

Hobby und Gewerbeausstellung in Frankenburg

Am 11. und 12. November 2017 - fand die jährliche Hobby und Gewerbeausstellung in Frankenburg statt.

Der ADL507 erhielt auf Einladung von Erwin Hofbauer, Obmann des Heimatvereins Frankenburg  einmal mehr die Möglichkeit an den beiden Ausstellungstagen den Amateurfunk zu präsentieren.

Es stand ein Klassenzimmer in der Volkschule zur Verfügung, wo das breite Spektrum des Amateurfunks den Besuchern näher gebracht wurde.

Was war zu sehen: Kurzwelle-Phonie, UKW Phonie, D-Star, alte Funkgeräte, QSL Karten Sammlungen, Ausbildungsunterlagen und der Schwerpunkt Notfunk.

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Als Antennenstandort diente wie letztes Jahr ein Hubsteiger, den Mathias OE5MHP zur Verfügung stellte. Es wurden darauf ein 80m Dipole sowie eine X-6000 montiert.

Das Funkteam  nahm auch an der Kurwellenrunde des ADL507 von Frankenburg aus teil.

Diese Runde findet jeden Sonntag um 10:30 Uhr auf 3.728 MHz statt.

Danke an den Obmann des Heimatverein Frankenburg Erwin Hofbauer für die Einladung sowie an alle die bei dieser Veranstaltung aktiv mitgewirkt haben.

Der ADL507 freut sich schon auf 2018!

 

vy 73 Jürgen OE5HEL

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Quelle: http://oevsv.at/oevsv/aktuelles/Hobby-und-Gewerbeausstellung-in-Frankenburg/

Blackout - Podiumsdiskussion

Blackout - Podiumsdiskussion

Ansprechpartner waren, der Geschäftsführer des OÖ Zivilschutz Josef Lindner, die Bezirkshauptfrau Mag. Yvonne Aigner, der Bürgermeister von St. Martin im Innkreis Dr. Hans Peter Hochhold, der Landesfeuerwehrarzt Dr. Clemens Novak, der Bezirkspolizeikommandant Mjr. Stefan Haslberger, vom Rotes Kreuz KK Hermann Feichtlbauer, von der Feuerwehr Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Friedrich Prenninger und als Vertretung der Funkamateure war Karl Feichtenschlager OE5FKL mit dabei.

Der Saal füllte sich, ca. 300 Personen waren gekommen um der Diskussion zu folgen.

Zu Beginn dieser Veranstaltung wurde eine Video „Schweiz im Dunkeln“ gezeigt. Danach folgte ein Vortrag vom Zivilschutz den Josef Lindner präsentierte. Danach  wurde die Diskussionsrunde gestartet.

Karl Feichtenschlager berichtete über die Kommunikationsdienste, wie lange sie ohne Strom noch betriebsfähig sein können und wie wichtig letztendlich der Amateurfunkdienst sei. Als Beispiel wurde der schon mehrmals geübte Kontakt zur OÖ Landeswarnzentrale genannt.

Auch Themen wie Galtür und Slowenien wurden erwähnt und das es wichtig ist die Funkamateure auch in den Notfallplan der Gemeinden aufzunehmen.

Auch den Besuchern der Veranstaltung stand man Rede und Antwort.

Letztendlich  eine tolle Veranstaltung  wo einmal mehr die Wichtigkeit des Amateurfunkdienstes speziell im Bereich der Not und Katastrophen Kommunikation in Erinnerung gerufen wurde.

 

vy 73 Jürgen OE5HEL

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Quelle: http://oevsv.at/oevsv/aktuelles/Blackout-Podiumsdiskussion/

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