Rechtsanwalt Michael Riedel berichtet auf auf seiner Website www.lawfactory.de über drei neue Entscheidungen zum Telekommunikationsrecht.

Bei den drei Entscheidungen geht es um die Nutzung von Amateurfunkgeräten ohne Lizenz, um das vermeintliche "Telefonieren" am Steuer mit einem Mediaplayer "Apple iPod Touch" und um ein Vertriebsverbot für ein angeblich nicht den EMV-Vorschriften entsprechendes Amateurfunkgerät. An allen Fällen war Rechtsanwalt Riedel als Verfahrensbevollmächtigter beteiligt.

Die Berichte sind im News-Bereich der Website von Rechtsanwalt Riedel unter www.lawfactory.de/News.html zu finden.

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/150713.htm

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Ballonversuch mit AFu- und CB-Nutzlast voraussichtlich am Samstag, 20. Juli 2013

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Nach Vereinsauflösung:

CB-Funker spenden mehr als 3000 Euro für Kindertagesstätte

73 de Hans!

 

Der chinesische Funkgeräte-Hersteller BOND Telecom wirbt im Internet für ein CB-Funkgerät mit einem gefälschten deutschen CE-Zertifikat.

Auf seiner Website behauptet der Hersteller, das von ihm produzierte CB-Funkgerät "Luiton LT-118" verfüge über eine CE-Zulassung für den europäischen Markt. Als "Beweis" präsentiert BOND Telecom das Faksimile einer "Expertise", die angeblich von dem deutschen EMV-Labor "Phoenix Testlab" ausgestellt wurde.

Wie das EMV-Labor "Phoenix Testlab" einem User im Forum "Funkbasis.de" und dem Funkmagazin auf Anfrage mitteilte, handelt es sich bei der von BOND Telecom präsentierten Expertise um eine Fälschung. Diese Expertise sei nicht von "Phoenix Testlab" erstellt worden.

Der deutsche CB-Funk-Anbieter Team Electronic hatte vor einiger Zeit erwogen, das "LT-118" unter eigenem Label in sein Sortiment aufzunehmen. Nachdem es offensichtlich Probleme mit dem chinesischen Hersteller gab und das Gerät die erforderlichen Grenzwerte nicht einhielt, wurde dieses Vorhaben wieder fallen gelassen.

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/110713.htm

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YouTube: Impressionen von der HAM RADIO 2013 von DD7LP

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Einen Amateurfunk-Kurzwellen-TRX für knapp 300 Euro bietet der Funkgeräte-Importeur Wimo an.

Es handelt sich um den QRP-Transceiver "X1M" des chinesischen Herstellers XIEGO Technology. Das äußerst kompakte Gerät (97x40x155 mm) umfasst den Frequenzbereich 0,1 bis 30 MHz in den Betriebsarten SSB und CW. Die Sendeleistung beträgt max. 5 Watt. Das Gerät verfügt über einen eingebauten Vorverstärker, zwei VFO, 100 Speicherplätze, RIT und einen automatischen CW-Keyer. (Das Funkmagazin berichtete bereits im April 2013 über dieses Gerät.)

Der "X1M" verfügt über keine CE-Kennzeichnung. Damit dürfte das Gerät in Europa eigentlich nicht in den Handel gebracht werden. Um diese Beschränkung zu umgehen, bietet WiMo das Gerät als "Bausatz" an. Bausätze von Funkanlagen, die zum Zusammenbau durch Funkamateure vorgesehen sind, unterliegen nicht der CE-Kennzeichnungspflicht. Zum "Zusammenbau" des "X1M" müssen lediglich die fertig bestückte Leiterplatte und die Frontplatte in das Gehäuse eingebaut und die Bedienknöpfe angebracht werden. Die gesamte Montagezeit beträgt nach Angaben von WiMo ca. zehn Minuten.

Der "XM1" soll voraussichtlich Mitte Juli 2013 lieferbar sein.

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/060713.htm

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Die Deutsche CB-Funk Organisation (kurz DCBO) möchte interessierten CB-Funkern hiermit die Möglichkeit einräumen, Ihre Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen den Machern der DCBO näher zu bringen.

Zur Online Umfrage geht es unter http://tinyurl.com/dcbo-umfrage 

Antworten

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In Österreich lässt die Umsetzung der "CEPT/ECC-Decision" für den CB-Funk weiter auf sich warten. Das geht aus einer Auskunft hervor, die das österreichische "Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie" (BMVIT) einem CB-Funker auf Anfrage erteilte.

In der "CEPT/ECC-Decision" sind u.a. die Modulationsarten AM, FM und SSB mit Sendeleistungen von 4 Watt (AM/FM) bzw. 12 Watt (SSB) als europäischer "CB-Standard" festgelegt.

Noch Anfang dieses Jahres hatte das BMVIT dem Fachautor Harald Kuhl mitgeteilt, dass die CEPT-Regelung für den CB-Funk in Österreich im ersten Halbjahr 2013 "vollinhaltlich" umgesetzt werden soll (das Funkmagazin berichtete).

In der jetzt erteilten Auskunft stellt das BMVIT stellt zwar immer noch in Aussicht, dass die CEPT-Regelung in Österreich eingeführt wird, nennt jedoch keinen Zeitrahmen mehr.

Wörtlich heißt es in der Auskunft des BMVIT (Zitat):

"Wir bedauern    unsere optimistische Annahme und teilen Ihnen mit, dass die    Umsetzung nach Durchführung der Formalprozedere mit der    Europäischen Kommission kommen wird. Einen genauen Zeitpunkt,    ab wann mit der Veröffentlichung gerechnet werden kann, gibt    es nicht."     (Zitatende)

Österreich ist das letzte deutschsprachige Land, in dem die "CEPT/ECC-Decision" zum CB-Funk noch nicht in nationales Recht umgesetzt wurde. Die Decision trat bereits am 24. Juni 2011 in Kraft und sollte nach dem Wunsch der CEPT in deren Mitgliedsländern bis zum 1. Oktober 2011 in nationales Recht umgesetzt werden. In der Schweiz erfolgte die Umsetzung pünktlich am 1. Oktober 2011, in Deutschland am 7. Dezember 2011.

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/010713.htm

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Video von der HAM Radio 2013 in Friedrichshafen auf YouTube unter http://www.youtube.com/watch?v=_yYnMp0WNmk

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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Frequenznutzungsbeiträge ("TKG-Beiträge") und die EMVG-Beiträge für die Jahre 2009, 2010 und 2011 festgelegt.

Für den Amateurfunk werden folgende Beitragssätze erhoben:

Für das Jahr 2009: TKG 5,08 Euro, EMVG 21,49 Euro, gesamt 26,57 Euro;

für das Jahr 2010: TKG 1,49 Euro, EMVG 21,45 Euro, gesamt 22,94 Euro;

für das Jahr 2011: TKG 6,71 Euro, EMVG 21,59 Euro, gesamt 28,30 Euro.

Beitragspflichtig ist jeder Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst.

Für den CB-Funk werden keine Beiträge erhoben.

Grundlage für die Beitragssätze ist die "Sechste Verordnung zur Änderung der Frequenzschutzbeitragsverordnung", die am 26. Juni 2013 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde.

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/290613.htm

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