DARC e.V.
Hans Kolbe, DL3LO, verstorben

Der Funkamateur hatte 1951 das Unternehmen „Fuba“ in Bad Salzdetfurth gegründet.

73 de Hans!

 

"Wochenspiegel"
Der CB-Funk lebt - trotz Handy und Skype

73 de Hans!

Ein Funkamateur aus dem bayerischen Burglengenfeld hat sich erfolgreich gegen Störungen seines Funkbetriebs durch ein Plasma-Fernsehgerät in der Nachbarschaft gewehrt.

Wie der Funkamateur in der November-Ausgabe der DARC-Zeitschrift "CQ DL" berichtet, wurde sein Funkbetrieb seit Herbst 2012 durch erhebliche Störungen beeinträchtigt, die sich von 1,5 bis über 18 MHz erstreckten.

Der Funkamateur schickte eine Störungsmeldung an die Bundesnetzagentur (BNetzA). Ein erster Einsatz des Prüf- und Messdienstes der BNetzA verlief ergebnislos, weil die Störungen zu diesem Zeitpunkt nicht auftraten. Bei einem zweiten Besuch des Prüf- und Messdienstes im April 2013 konnten die BNetzA-Mitarbeiter feststellen, dass die Störungen aus einem Nachbarhaus in ca. 25 Meter Entfernung kamen. Als Störquelle entpuppte sich dort ein Plasma-Fernsehgerät.

Die Abhilfe gestaltete sich zunächst schwierig. Der Hersteller des störenden Plasma-Fernsehgeräts verlangte für den Austausch des Gerätes vom Besitzer einen Betrag von mehreren hundert Euro. Die Bundesnetzagentur ließ das Gerät daraufhin in einem EMV-Labor untersuchen. Die Untersuchung ergab, dass der Plasma-Fernseher nicht den in § 4 EMVG festgelegten Anforderungen zur Störsicherheit entsprach. Daraufhin tauschte der Hersteller das Gerät kostenlos gegen ein anderes, nicht störendes Modell aus.

- wolf -

© FM-FUNKMAGAZIN

www.funkmagazin.de

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/031113.htm

73 de Hans!

 

 

Hallo liebe CB-Freunde,

ab sofort finden die monatlichen Treffen der Hobbyfunkrunde Bad Dürkheim

im

Gasthaus "Vogelpark"

An der Bleiche 5 (fünf!)

67256 Weisenheim/Sand

(Telefon 06353/4168)

statt.

Der "Vogelpark" liegt direkt hinter dem ehemaligen Ristorante/Pizzeria "Taormina" (Schützenhaus) und dort gibt’s sogar etwas mehr Parkplätze als bisher :-)

Zum Hintergrund:

Die Besatzung des "Taormina" stammt aus dem "Vogelpark", der wegen eines Brandes komplett renoviert werden mußte und geht ab 14.11.2013 wieder dorthin zurück.

Im bisherigen "Taormina" ist erst einmal zu, später soll dort ein Bistro eingerichtet werden, ab wann ist nicht bekannt.

Die Funk-Einweisungen finden statt:

CB-Funk Kanal 11 FM

PMR-Funk Kanal 5 (neu!)

Freenet Kanal 5

Mehr Infos auf unserer Homepage

http://www.hobbyfunkduew.de

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73 & 55 (Gruss)

Hobbyfunkrunde Bad Dürkheim

"Bad Dürkheim 23"

Telefon 06322-99 99 99 (Anrufbeantworter)

DARC e.V.
Wake Island-Dxpedition
K9W vom 3. bis 15. November on Air

73 de Hans!

 

DARC e.V.
DXpedition
XRØYY - QRV von den Osterinseln

73 de Hans!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hält die geplante Powerline-(PLC-)Norm EN 50561-1 für einen "guten Kompromiss". Die Bundesnetzagentur werde "gegenüber der EU-Kommission auf eine rasche Umsetzung hinwirken". Das teilte das Ministerium dem Funkamateur Kurt Röhlig, DL3UXI, mit.

DL3UXI hatte Anfang September 2013 einen "Offenen Brief" u.a. an den damaligen Wirtschaftsminister Philip Rösler gerichtet. Er beklagte darin u.a., dass die geplante PLC-Norm erheblich mehr Störaussendungen als bisher erlauben würde. Schon jetzt würden der Amateurfunk und der internationale Kurzwellenempfang von PLC-Anwendungen erheblich gestört werden.

Weitere schädliche Störungen würden - entgegen geltendem Recht - z.B. durch Schaltnetzteile, elektronische Vorschaltgeräte von Leuchtmitteln und andere der behördlichen Marktaufsicht unterliegende Geräte hervorgerufen. Durch die Beseitigung solcher Störungen würden dem Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur hohe Kosten entstehen. Das BMWi solle sich dafür einsetzen, dass § 4 EMVG wieder realisiert wird. Dieser besagt u.a., dass Geräte so gefertigt sein müssen, dass die von ihnen verursachten elektromagnetischen Störungen kein Niveau erreichen, bei dem ein bestimmungsgemäßer Betrieb von Funk- und Telekommunikationsanlagen nicht möglich ist.

Das Ministerium anwortete am 31. Oktober 2013, dass in die geplante PLC-Norm "moderne adaptive Funkentstörungstechniken eingeflossen" seien, z.B. das "vorgeschriebene dynamische Power-Management für alle PLC-Einrichtungen". Die Norm käme "den Bedürfnissen der Beteiligten gleichermaßen entgegen" und stelle "aus Sicht des BMWi einen guten Kompromiss dar". Sie könne "später auch für Zwecke der Marktüberwachung belastbar zum Einsatz gebracht werden".

Hinsichtlich des Störpotenzials anderer elektrischer Geräte versichert das Ministerium, dass "die Bundesnetzagentur im Rahmen der Marktaufsicht alles daran setzt, dass die europäischen und nationalen Rechtsnormen eingehalten werden". Das BMWi werde den Offenen Brief zum Anlass nehmen, "das Augenmerk der Bundesnetzagentur noch stärker auf die angesprochene Problematik zu richten". Nach Aussage der Bundesnetzagentur - so das Ministerium weiter - ließe sich "im Zusammenhang mit dem zunehmenden Einsatz moderner elektronischer Produkte wie PLC, Schaltnetzteilen, Vorschaltgeräten von Leuchtmitteln usw. kein signifikant steigender Aufwand für die Funkentstörung durch den Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur feststellen".

- wolf -

Der volle Wortlaut des "Offenen Briefs" von DL3UXI ist als Word-Datei unter www.df8th.de/PLC/Offener_Brief_17_09_2013.doc abrufbar.

© FM-FUNKMAGAZIN

www.funkmagazin.de

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/011113.htm

73 de Hans!

 

Der Funkamateur Kurt Röhlig, DL3UXI, bittet Funkamateure und andere Nutzer der Kurzwelle, beim Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments eine Petition gegen den Powerline-(PLC-)-Normentwurf FprEN 50561-1 einzureichen.

Derzeit gibt es beim europäischen Normungsinstitut CENELEC erneut Bestrebungen, den heftig umstrittenen Normentwurf als europäische Norm zu etablieren. DL3UXI hat deshalb eine Petition an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments gerichtet und regt andere Funkfreunde an, es ihm gleichzutun.

Die Petition von DL3UXI hat nachfolgenden Wortlaut. Der Text darf nach Angaben von DL3UXI uneingeschränkt als Vorlage für eine eigene Petition genutzt werden.

Petition    gegen den PLC/PLT - Normentwurf FprEN 50561-1 der CENELEC    CLC/TC 210

Sehr geehrte    Mitglieder des Petitionsausschusses im Europäischen    Parlament,

das TC 210 der    CENELEC will, über die nationalen Normungsgremien, die    bestehende PLC/PLT-Norm EN 55022:2006 durch den Entwurf FprEN    50561-1 ablösen. Die FprEN 50561-1 würde gegenüber der EN    55022:2006 in keinem einzigen Punkt den Schutz der    Funkdienste, von ca. 1,7 bis 30 MHz, vor schädlichen    elektromagnetischen Störungen verbessern.

Weltweit stimmen die    unabhängigen HF-Fachleute überein, dass die unabgeschirmten    230-V-Stromversorungsleitungen nicht zur Übertragung von    Hochfrequenzsignalen geeignet sind. Die Elektroinstallation    der Hausnetze beinhaltet viele Stichleitungsbildungen z.B.    durch Lichtschalter. Dies bewirkt unter anderen eine massive    Unsymmetrie mit beliebigen hochfrequenten Resonanzstellen.    Dadurch wird die eingespeiste Hochfrequenzenergie der    PLC-Modems nahezu ungedämpft abgestrahlt. Die individuelle    Verdrahtung der 230 V-Stromversorungsleitungen, nach    Leitungswegen und Material, in den Gebäuden ergibt    natürlich auch keine definierte Impedanz. Das hat zur Folge,    dass das „Empfangsmodul“ des PLC-Modems auch keine    definierte Feldstärke eines hörbaren Rundfunksenders, in    den Frequenzbereichen mit der sognannten dynamischen    Notch-Funktion, richtig auswerten kann. D.h. das PLC-Modem    behält hier ggf. seine volle Emissionsfeldstärke und stört    den Empfang des Rundfunksenders.

Der Normentwurf FprEN    50561-1 beinhaltet eine Hochfrequenzpegelerhöhung von 43 dB    , d.h. auf die Leistung bezogen ist das der Faktor 20.000 !!!

Bei dieser extremen    Pegelerhöhung ist auch bei den fest ausgenotchten    Frequenzbereichen (z.B. Amateurfunkbänder) die Negierung    dieser Maßnahme durch Intermodulationen noch größer. Die    beschriebenen unsymmetrischen 230 V-Stromversorgungsleitungen    beinhalten in der Regel sehr viele nichtlineare Baugruppen,    wie Schaltnetzteile und Vorschaltgeräte für Lampen, wo    massive Intermodulationsprodukte erzeugt werden. Der hohe    Störpegel bringt zusätzlich auch die Gefahr der    HF-Einstrahlung in Geräte der Unterhaltungselektronik des    PLC-Modems-Betreiber. Hier sind u.a. Videoeingangsverstärker    von Videoaufnahmesystemen gefährdet.

Der    CEN/CENELEC-EMC-Consultant Anton Kohling hat für den    PLC/PLT–Normentwurf FprEN 50561-1 ein finales negatives    Votum, im Jahre 2012, abgegeben. Seine Aussage ist: "Der    Normentwurf erfüllt nicht die Schutzanforderungen der    EMC-Direktive!" In einem Abschlußsatz bringt er auch    klar zum Ausdruck, dass mit einer solchen Norm eine    dramatische Veränderung der elektromagnetischen Umwelt zu    rechnen ist.

In einem Schreiben    vom 06.10.2012 (RE: Assessment of FprEN 50561-1:201X for 2nd    vote), an die CCMC Consultans Administration, bekräftigt    Anton Kohling nochmals, dass er es nicht unterstützt diesen    Entwurf mit diesen Werten als harmonisierte Norm im Amtsblatt    der Europäischen Union zu veröffentlichen.

Wie kann es sein,    dass der Normenwurf FprEN 1 50561-1, der gegen die rechtlich    übergeordnete EU-Richtlinie 2004/108/EG v. 15.12 2004    (EMC-Direktive) verstoßen würde, nun von der CENELEC, in    Verbindung mit einem anderen CEN/CENELEC-EMC-Consultant,    Herrn Brian Jones (England), bis spätesten im März 2014 als    EU-Norm veröffentlicht werden soll? Was passiert hier?    Werden jetzt reine physikalische Fakten und    Gesetzesverstöße ignoriert? Welche Macht hat die    PLC/PLT-Lobby?

Die Schädigung des    allgemeinen Rundfunkempfangs auf der Kurzwelle, wie sie durch    hohe HF-Emissionswerte der angedachten EN 50561-1 noch    verstärkt würde, ist sehr dramatisch. Schlagwörter wie     „Wir brauchen keine Kurzwelle mehr, es gibt ja    Internet“ zeugen von mangelnder Fachkompetenz und zeigen     – was weitaus schlimmer ist – dass die Bedeutung    des Kurzwellenrundfunks für den Katastropheneinsatz und für    die unzensierte Ausbreitung von Nachrichten völlig    unterschätzt wird. Nur dort wo Informationsfreiheit    gewährleistet ist, kann sich Freiheit und Friede auf Dauer    behaupten.

Der Normenwurf FprEN    50561-1 hat kein Mandat. Er verstößt, auf Grund seiner    hohen Pegelwerte und damit resultierenden Störungen von    Rundfunk und Funkdiensten, gegen folgende rechtliche    Regelungen bzw. Gesetze:

- VO-Funk (Radio    Regulations) und damit gegen das Völkerrecht     - EU-Richtlinie 2004/108/EG v. 15.12 2004 - EMVG, Novellierung vom 20.04.2012, u.a. § 4 (1)     - Gesetz über Funkanlagen und    Telekommunikationseinrichtungen (FTEG) - Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (§ 5)

Wie einer Definition    des EU-Parlaments zu entnehmen ist, steht das Normungsgremium    CENELEC in unmittelbarer Kausalität zum EU-Parlament:    "Das CEN/CENELEC ist ein von der Europäischen Union    subventioniertes europäisches Unternehmen, das auf etlichen    Sektoren der Wirtschaft europäische Normen festlegt."    Auf Grund dieser politischen Nähe von EU-Parlament und    CENELEC bitte ich hiermit den Petitionsausschuss des    Europäischen Parlaments, dass der PLC/PLT- Normentwurf FprEN    50561-1, wegen der massiven Beeinträchtigungen des    KW-Rundfunks und KW-Funkdiensten (u.a. Sicherheitsdienste/BW,    Amateurfunkdienst) und damit verbundenen Rechtsverletzungen,    nicht zur geltenden EU-Norm erhoben wird.

Mit freundlichen    Grüßen     .....

Eine Petition beim Europäischen Parlament kann jede Person einreichen, die in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union wohnt. Die Einreichung einer Petition kann auf schriftlichem Wege oder online erfolgen. Weitere Informationen zum EU-Petitionsrecht sind im Internet unter http://www.europarl.europa.eu/aboutparliament/de/00533cec74/Petitionen.html zu finden

- wolf -

Weiterführende Links:

Wortlaut des Entwurfs FprEN 50561-1: http://cq-cq.eu/EN50561_Draft.pdf

"Das trojanische Pferd ..." - Stellungnahme von Karl Fischer, DJ5IL: http://cq-cq.eu/DJ5IL_rt004d.pdf

Vor- und Nachteile des Entwurfs FprEN 50561-1 - von Christian Entsfellner, DL3MBG (DARC): http://uska.ch/fileadmin/download/USKA/Vorstand/2-dyn/PLC_PDF/PLC-Diskussion-DL.pdf

Genereller Hinweis: Die Inhalte von im Funkmagazin veröffentlichten Dokumenten müssen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion widerspiegeln..

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/301013.htm

73 de Hans!

Was in Deutschland aufgrund der restriktiven Vorschriften undenkbar erschien, war in den USA durchaus möglich: Der Selbstbau von CB-Funkgeräten aus Bausätzen.

Über solche Bausätze, die in den Anfangsjahren des CB-Funks in den USA vertrieben wurden, berichtet Harald Kuhl, DL1ABJ, in der November-Ausgabe der Zeitschrift "Funkamateur".

Sehr rührig auf diesem Gebiet war die amerikanische Firma "Allied Radio". Unter der Marke "knight-kit" vertrieb sie in den sechziger Jahren zahlreiche Bausätze von elektronischen Geräten, darunter auch viele CB-Funk-Geräte. Das Angebot reichte vom "C-100 All-Transistor Walkie Talkie Kit" für 8,88 Dollar bis zum luxuriösen "Safari 5-Watt CB Transceiver Kit" für 129,95 Dollar.

Eine Sammlung von Prospektseiten solcher Bausätze hat der pensionierte Professor Dr. Steven Reyer unter www.mequonsteve.com/knight-kit ins Internet gestellt. Eine fast vollständige Sammlung von "Allied Radio"-Katalogen ist unter www.alliedcatalogs.com zu finden.

- wolf -

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/271013.htm

73 de Hans!

 

Deutsche CB-Funk Organisation (DCBO)

CB-Lounge - 2013 - erfolgreiches Konzept

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