Neue/erweiterte "Duldungen" für den Amateurfunk

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 20. Dezember 2017 in ihrem Amtsblatt 24/2017 drei geänderte bzw. erweiterte Amateurfunk-Duldungsregelungen veröffentlicht.

Die bestehende Duldung der Nutzung des Frequenzbereichs 50,020 MHz bis 51 MHz (6-m-Band) mit einer Sendeleistung von max. 25 Watt PEP (nicht "ERP" - Druckfehler in der BNetzA-Mitteilung!) durch Funkamateure der Klasse A wird verlängert bis zu einer endgültigen Festlegung in der Amateurfunkverordnung; sie wäre sonst Ende 2017 ausgelaufen. Die bisherigen Beschränkungen (z.B. Logbuchpflicht) bleiben bestehen.
(Download: 
http://t1p.de/n4yc)

Im 160-m-Band duldet die Behörde bis Ende Juni 2019 die Nutzung des Frequenzbereichs 1850 bis 1890 kHz mit einer max. Sendeleistung von nunmehr 100 Watt PEP. In diesem sowie im anschließenden Frequenzbereich 1890 bis 2000 kHz wird künftig die Teilnahme an Amateurfunk-Wettbewerben (Contestbetrieb) an Wochenenden geduldet.
(Download: 
http://t1p.de/7y5n)

Außerdem duldet die BNetzA bis Ende 2018 die Nutzung der Bereiche 2320 bis 2450 MHz und 5650 bis 5850 MHz durch Funkamateure der Klasse E mit einer max. Sendeleistung von 5 Watt PEP. Damit soll Klasse-E-Inhabern auch die Teilnahme am HAMNET ermöglicht werden.
(Download: 
http://t1p.de/9rzu)

- wolf -

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Quelle: http://funkmagazin.de/201217a.htm

Vorerst keine Übernahme "hoheitlicher Aufgaben" durch RTA

Eine Übernahme "hoheitlicher" Aufgaben wie z.B. die Durchführung von Amateurfunkprüfungen und Rufzeichenzuteilungen durch Amateurfunkvereinigungen ist in absehbarer Zeit nicht vorgesehen. Das geht aus einer Auskunft der zuständigen Dienststelle der BNetzA hervor.

Aufgrund der politischen Situation nach der Bundestagswahl (z.B. noch ausstehende Regierungsbildung) steht dies im Ministerium momentan nicht zur Diskussion. Mindestens in den nächsten Jahren würden Amateurfunkprüfungen und Rufzeichenzuteilungen von der Bundesnetzagentur vorgenommen.

Die Übernahme solcher Aufgaben in Eigenregie gehört zu einer Liste "unerfüllter Wünsche" des "Runden Tisches Amateurfunk" (RTA), die in einem novellierten Amateurfunkgesetz geregelt werden sollten (das Funkmagazin berichtete).

- wolf -

Wir danken Manuel von Aster, DL5AFN, für die Informationen zu diesem Beitrag.

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Quelle: http://funkmagazin.de/201217.htm

Modell-"Späh-Panzer" im Visier der Bundesnetzagentur...

Ins Visier der Bundesnetzagentur (BNetzA) ist der Käufer eines funkferngesteuerten Modell-"Panzers" mit integrierter Kamera geraten.

Das panzerähnliche Modellfahrzeug aus chinesischer Produktion verfügt über eine VGA-Kamera, die Bilder und Videos speichern und auch als Livestream übertragen kann. Die Anbindung und Steuerung erfolgt über WLan mittels einer Smartphone-App. Die Kamera-Funktion ist auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Die BNetzA vertritt die Auffassung, dass es sich bei dem Modell um ein unerlaubtes "getarntes" Abhör- bzw. Aufnahmegerät gemäß § 90 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) darstellt, dessen Besitz bereits verboten ist.

Einer Meldung der "Freien Presse" zufolge hatte ein Mann aus Hoyerswerda (Sachsen) das Modell über einen Amazon-Händler erworben. Mitte August erhielt der Betroffene ein Schreiben der BNetzA, in dem er u.a. aufgefordert wurde, das Modell zu vernichten und die Vernichtung nachzuweisen. Der Mann teilte der Behörde daraufhin per E-Mail mit, dass er das Modell bereits entsorgt habe, weil es seinen Ansprüchen nicht genügte. Er sah die Sache damit als erledigt an.

Die BNetzA gab sich damit nicht zufrieden und leitete den Fall offenbar an die Staatsanwaltschaft weiter. (Verstöße gegen $ 90 TKG stellen Straftaten dar, nicht "nur" Ordnungswidrigkeiten.) Mitte November wurde der Betroffene zur Vernehmung auf die örtliche Polizeidienststelle vorgeladen. Dort versicherte er erneut, dass er das beanstandete Modell nicht mehr besitzt.

Die BNetzA erklärte dazu, dass man sich mit einer einfachen Erklärung, ein beanstandetes Gerät sei vernichtet worden, nicht zufrieden gebe. Man erwarte einen schriftlichen Vernichtungsnachweis oder ein Foto, auf dem die Zerstörung des Geräts und dessen Funktionsunfähigkeit eindeutig zu erkennen ist.

Ein vom Funkmagazin befragter Anwalt erklärte, der Fall werde sich vermutlich "totlaufen".

Es handelt sich nicht um die ersten Aktionen dieser Art in diesem Jahr. Bekannt geworden sind Aktionen gegen die Spielzeugpuppe "Cayla" im Februar und gegen "Kinderuhren mit Abhörfunktion" im November (das Funkmagazin berichtete in beiden Fällen).

Bemerkenswert ist, dass sich die BNetzA jetzt nicht damit begnügt hat, Händler-Angebote zu löschen, sondern sich offensichtlich auch in den Besitz der Kundendaten gebracht hat und den Käufer des Gerätes verfolgt. Im Fall der Puppe "Cayla" hatte die Behörde noch verlautbaren lassen, dass sie Käufer nicht ermitteln und nicht verfolgen werde.

Die Grenzen, ab wann es sich bei einem Gerät um ein verbotenes Abhör- bzw. Aufnahmegerät handelt, sind fließend und im Einzelfall durchaus umstritten. Eine Auflistung von Produktkategorien, die nach Auffassung der Bundesnetzagentur unter das Besitzverbot gem. § 90 TKG fallen, hat die Behörde unter http://t1p.de/cqsd veröffentlicht.

- wolf -

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Quelle: http://funkmagazin.de/171217.htm

Powerline-Marktüberwachungskampagne soll 2018 starten

Im Rahmen europäischer Marktüberwachung wird 2018 eine Marktüberwachungskampagne für Powerline-(PLC-)Geräte starten.

In der derzeit geltenden PLC-Norm EN 50561-1 ist u.a. festgelegt, dass bei Powerline-Geräten u.a. die Amateurfunk-Frequenzbereiche bis 30 Mhz und auch der CB-Funk-Frequenzbereich 26,960 bis 27,410 MHz (Kanal 1 bis 40) durch Kerbfilter dauerhaft "ausgenotcht" sein müssen.

Die deutschen PLC-Marktführer Devolo und AVM behaupten, dass ihre am Markt befindlichen Powerline-Geräte diese Norm einhalten.

Beschwerden von CB-Funkern lassen aber den Schluss zu, dass im Handel durchaus auch Powerline-Geräte angeboten werden, die den CB-Frequenzbereich (Kanal 1 bis 40) nicht ausnotchen, die also nicht der Norm EN 50561-1 entsprechen. Wir raten unseren Lesern, in solchen Fällen die Bundesnetzagentur zu informieren.

Update vom 18.12.2017:
Die BNetzA erklärte dem Funkmagazin gegenüber auf Anfrage, dass die Powerline-Marktüberwachungskampagne für das Jahr 2018 vorgesehen, aber nicht (wie ursprünglich berichtet) an den Monat Januar gebunden ist. Sie wird nicht eigenständig von der BNetzA, sondern im Rahmen europäischer Marktüberwachung durchgeführt.

(Wir haben unsere ursprüngliche Meldung entsprechend geändert.)

- wolf -

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Quelle: http://funkmagazin.de/151217a.htm

 

Bundesnetzagentur will 2018 Marktüberwachungskampagne starten

Wie das Funk-Magazin berichtet, will die Bundesnetzagentur im Januar 2018 eine Marktüberwachungskampagne für Powerline-Geräte auf den Weg bringen. Die BNetzA wird dann prüfen, ob Powerline-Geräte im Sendebetrieb die Grenzwerte zur Vermeidung von elektromagnetischen Störungen im Frequenzbereich unterhalb von 30 MHz gemäß der Europäischen Norm EN 50561-1 einhalten.

Eine entsprechende Pressemitteilung der Bundesnetzagentur ist hierzu noch nicht veröffentlicht worden. Die Meldung des Funk-Magazins finden Sie unter:

http://www.funkmagazin.de/151217a.htm

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Quelle: https://www.darc.de/home/

„Gruß an Bord“ an Heiligabend 2017

Seeleute in aller Welt freuen sich an Heiligabend auf einen besonderen Service, den Media Broadcast für den Norddeutschen Rundfunk (NDR) bereitstellt. Dann überträgt NDR Info, das Informationsradio des NDR die Traditionssendung „Gruß an Bord“. Da der NDR wie alle ARD-Sender keine eigenen Sendeanlagen für Lang-, Mittel- und Kurzwelle mehr besitzt, wird der noch verbliebene Kurzwellensender Nauen der Media Broadcast mit 500 kW genutzt. Hinzu kommen die Partnerstandorte Issoudun in Frankreich, Moosbrunn in Österreich und Erevan in Armenien.

Die Abstrahlung von 19.00 bis 21.00 Uhr UTC (20.00 bis 22.00 Uhr MEZ) läuft über folgende Frequenzen (Frequenz, Sender/Zielgebiet)

  • 6080 kHz: Erevan/Atlantik – Nord
  • 11650 kHz: Nauen/Atlantik – Süd
  • 9800 kHz: Nauen/Atlantik und Indischer Ozean (Südafrika)
  • 9740 kHz: Moosburg/Indischer Ozean – West
  • 9790 kHz: Issoudun/Indischer Ozean – Ost
  • 6010 kHz: Issoudun/Europa

In der Zeit von 21.00 bis 23.00 Uhr UTC (22.00 bis 24.00 Uhr MEZ) werden folgende Frequenzen genutzt (Frequenz, Sender/Zielgebiet)

  • 5930 kHz: Nauen/Atlantik – Nord
  • 9830 kHz: Erevan/Atlantik – Süd
  • 9590 kHz: Issoudun/Atlantik und Indischer Ozean (Südafrika)
  • 9765 kHz: Moosbrunn/Indischer Ozean – West
  • 9650 kHz: Nauen/Indischer Ozean – Ost
  • 6155 kHz: Issoudun/Europa

Sollte die Sendung durch elektromagnetische Störungen beeiträchtigt sein, ist eine Störmeldung an die BNetzA sicher angebracht. Hilfen hierzu finden DARC Mitglieder unter: 

http://www.darc.de/der-club/referate/emv/funkstoerungsmeldungen/#c155539 



Hintergrund

Seeleute in aller Welt freuen sich an Heilig Abend auf einen besonderen Service, den MEDIA BROADCAST für den Norddeutschen Rundfunk (NDR) bereitstellt. Dann übertragen NDR Info, das Informationsradio des NDR, wie auch das digitale Radioprogramm NDR Info Spezial ab 20:05 Uhr die Traditionssendung „Gruß an Bord“. Mit dem beliebten Radioformat senden Familie und Freunde Weihnachtsgrüße an Besatzungen und Passagiere auf Fracht- und Kreuzfahrtschiffen, die während der Feiertage auf den Wasserstraßen dieser Welt fernab von zuhause unterwegs sind. „Gruß an Bord“ wird seit Weihnachten 1953 ausgestrahlt. 

Weitere Infos im Internet gibt es unter: 

https://www.ndr.de/info/sendungen/So-empfangen-Sie-die-Gruss-an-Bord-Sendungen,grussanbord326.html 

sowie unter 

http://www.ndr.de/info/sendungen/Gruss-an-Bord,grussanbord306.html 

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Quelle: https://www.darc.de/home/

 

Heinrich Hertz ab 2021 im All

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die OHB System AG und Arianespace haben die Unterzeichnung eines Startvertrags für den von OHB gebauten geostationären Forschungssatellit Heinrich Hertz (H2Sat) bekannt gegeben. Die Bremer Firma OHB ist vielen Funkamateuren durch die „Manfred Memorial Moon Mission“ bekannt, welche im Herbst 2014 einen Vorbeiflugsonde um den Mond fliegen ließ und dabei eine Amateurfunknutzlast mit sich trug.

Der Satellit ist nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt, der die Existenz elektromagnetischer Wellen nachgewiesen hat. H2Sat soll von Mitte 2021 bis Ende 2022 mit einer Ariane-5-Heavy-Lift-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, starten. Als Technologiedemonstrator soll die H2Sat-Mission die Entwicklung und Erprobung neuer Technologien und Übertragungssysteme für Weltraumkommunikation unterstützen. Die Kommunikationsnutzlast von Heinrich Hertz zeigt Technologien, die Satelliten an veränderte Anforderungen am Boden anpassen können. 

Mit H2Sat werden etwa 20 verschiedene Komponenten oder Baugruppen, neue Technologien und Übertragungsverfahren der deutschen Industrie und der Wissenschaft getestet oder flugqualifiziert. Der Satellit wird auch ein militärisches Kommunikationssystem für die Bundeswehr mit sich führen. 

Der von der OHB System AG in Bremen entwickelte H2Sat basiert auf der SmallGEO-Plattform des Unternehmens, die im Rahmen des Programms ARTES 11 der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt wurde. Der Satellit soll in eine geostationäre Umlaufbahn gebracht werden. 

Die wissenschaftlich-technische Nutzlast auf „Heinrich Hertz“ soll aus dem nationalen Förderprogramm zusammengestellt werden. Aus knapp 30 Entwicklungen werden diejenigen Technologien ausgewählt, die ihre Funktionalität im Sende- und Empfangszweig des Satelliten erfüllen.

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Quelle: https://www.darc.de/home/

BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Die Bundesnetzagentur wird im Januar 2018 eine Marktüberwachungskampagne für Powerline-(PLC-)Geräte starten.

In der derzeit geltenden PLC-Norm EN 50561-1 ist u.a. festgelegt, dass bei Powerline-Geräten u.a. die Amateurfunk-Frequenzbereiche bis 30 Mhz und auch der CB-Funk-Frequenzbereich 26,960 bis 27,410 MHz (Kanal 1 bis 40) durch Kerbfilter dauerhaft "ausgenotcht" sein müssen.

Die deutschen PLC-Marktführer Devolo und AVM behaupten, dass ihre am Markt befindlichen Powerline-Geräte diese Norm einhalten.

Beschwerden von CB-Funkern lassen aber den Schluss zu, dass im Handel durchaus auch Powerline-Geräte angeboten werden, die den CB-Frequenzbereich (Kanal 1 bis 40) nicht ausnotchen, die also nicht der Norm EN 50561-1 entsprechen. Wir raten unseren Lesern, in solchen Fällen die Bundesnetzagentur zu informieren.

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Quelle: http://funkmagazin.de/151217a.htm

Novelle von AFuG und AFuV liegt "fertig in der Schublade"

Einblicke in die Arbeit des "Runden Tisches Amateurfunk" (RTA) und die Novellierung von Amateurfunk-Gesetz (AFuG) und -Verordnung (AFuV) hat Thilo Kootz, DL9KCE, bei einem Vortrag vor "Freunden des CCC" (DARC OV 23) am 13. November 2017 in Berlin geboten.

Thilo Kootz war von 2011 bis Ende März 2017 Geschäftsführer des RTA. Außerdem war er viele Jahre als hauptamtlicher Mitarbeiter in der DARC-Geschäftsstelle und in maßgebenden IARU-Gremien tätig. Heute arbeitet er bei der Bundesnetzagentur in den Bereichen EMV und Normung.

Der RTA wurde 1994 gegründet, umfasst 17 Mitgliedsverbände und versteht sich als "politisch legitimierte Interessenvertretung der deutschen Funkamateure".

In einer kurzen Historie zählte Thilo Kootz "Highlights" aus der Arbeit des RTA auf, darunter unter anderem die Mitarbeit am AFuG 1997, am EMVG 2008 und an diversen Verordnungen. Auch an der Schaffung der BEMFV und der Amateurfunkklasse E (statt Klasse 3), der Abwendung eines angedachten GEZ-Beitrags für Amateurfunkgeräte(!) und dem Wegfall der CW-Prüfungen habe der RTA mitgewirkt.

Zum Thema "Novellierung von AFuG und AFuV" führte Thilo Kootz eine Liste "unerfüllter Wünsche" auf, die in die Novellierung eingeflossen sind. Dazu zählen unter anderem die Übernahme von bisher "hoheitlichen" Aufgaben wie z.B. die Durchführung von Amateurfunkprüfungen und die Zuteilung von Rufzeichen durch Amateurfunkverbände, eine neue Einsteigerklasse, gerechtere Gebühren (z.B. für automatisch arbeitende Funkstellen) und eine Rechtsgrundlage für Sanktionen bei Verstößen gegen Amateurfunkvorschriften.

Zum Sachstand der Novellierung erklärte Kootz: "Im Prinzip liegt die Novelle fertig geschrieben bereits in der Schublade, und auch die neue Verordnung. Die Verhandlungen auf der unteren Ebene, sprich RTA mit Sachbearbeitern, die sind alle schon gelaufen", Es müsste jetzt nur mal "auf die Schiene gesetzt werden". Derzeit sei der Amateurfunk im Ministerium "das Unwichtigste vom Unwichtigsten". Erst müsse die Regierungsbildung abgewartet werden, dann könne es noch schätzungsweise mindestens ein Jahr dauern, bevor "da was losgeht".

Der Vortrag von Thilo Kootz kann im Internet unter https://media.ccc.de/v/afu-rundertisch angesehen oder heruntergeladen werden.

- wolf -

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Quelle: http://funkmagazin.de/151217.htm

Tagung des Auslandsreferates in Bonn

Vom 8. bis 10. Dezember 2017 trafen sich die Mitarbeiter des Referates Ausland zur alljährlichen Arbeitstagung in Bonn. Erstmalig nahm Hans Schwarz, DK5JI, teil, der sich im Auslandsreferat insbesondere mit CEPT-Angelegenheiten befasst.

Im Mittelpunkt der Bonner Tagung standen die grundsätzliche Überarbeitung der Webseiten des Referates und die Aktualisierung der Gastlizenzmerkblätter. Die Webseiten bieten sich nach getaner Arbeit in neuem Gewand und übersichtlich dar. Die CEPT-Länderliste auf den Webseiten wird jetzt laufend aktualisiert und auf wichtige Änderungen wird in Portalmeldungen hingewiesen werden.  
Die Gastlizenzmerkblätter, deren Erstellung oft mit aufwendigen Recherchen verbunden sind, haben sich als äußerst nützliches Instrument zur Information der Mitglieder erwiesen und das Auslandsreferat ist für alle Informationen und Hinweise aus Kreisen der DARC-Mitglieder dankbar, die der Verbesserung der Qualität der Merkblätter und ihrer Aktualisierung dienen. Darüber informiert Helmut van Edig, DL3KBQ.

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Quelle: https://www.darc.de/home/